Stativ Test 2013/2014

Top 3 Stative

Kaufempfehlung für Einsteigerfotografen

CULLMANN ALPHA 2500

81JunpiuuXL._SL1500_Qualitätshersteller CULLMANN hat  geschafft, etwas besonderes auf den Markt zu bringen. ALPHA 2500 ein Dreibeinstativ für Foto- und Videobegeisterte Einsteigerfotografen. Für diejenigen, die eine preiswerte, dennoch eine gute Komplettlösung suchen, kommen an diesem Stativ sicherlich nicht vorbei. Bei der Entwicklung dieses Objektives wurden die Ziele verfolgt ein Stativ zu machen, welches schnell auf und abgebaut werden kann, dabei aber praktisch und stabil ist. Alle diese Ziele wurden laut mehreren positiven Rezensionen der Hobbyfotografen mit Erfolg erreicht.

Das Stativ wird mit einem bereits montiertem 3-Wege-Kopf und einer Schnellkupplungssystem geliefert. Durch die robuste Gummifüße wird für den rutschfesten Stand des Statives gesorgt. Auch ein geringeres Gewicht von nur 1,3 kg und Packmaß von 67cm sprechen für den Kauf. Kein Wunder, dass dieses Stativ bei den Hobbyfotografen mittlerweile zu den Bestsellern gehört.

Zum Produkt Alpha 2500

Kaufempfehlung für professionelle Fotografen

Manfrotto 055XPROB

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Das 055XPROB gehört zu der Manfrotto 055X Serie und stellt in dieser Kategorie das Top Modell dar. Dieses Stativ wird aus Aluminium hergestellt. Es verfügt über drei Beinauszüge, welche mittels Schnellverschlüssen ganz bequem fixiert werden. Das Stativ 055PROB wurde speziell für die professionellen Fotografen entwickelt und ist ideal für Klein- und Mittelformat Kameras. Ein weiteres Highlight dieses Stativs ist die Mittelsäule, welche durch Ausziehen in ihre höchste vertikale Position in horizontale Richtung bewegt werden kann, ohne den Kopf bzw. die Säule selbst demontieren zu müssen. Ein weiteres Highlight des Stativs sind zwei gummierte Handgriffe, mit denen dieses Stativ versehen wurde. Diese lassen das Stativ sowohl bei Kälte als auch bei Hitze ganz bequem aufstellen. Für eine sichere und komfortable Handhabung sorgen ergonomisch ausgereifte Beinklemmen.

Zum Produkt Manfrotto 055XPROB Stativ Pro

 

Kaufempfehlung für Outdoorfotografen

„OUTDOOR LISA “

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Mit dem Fotostativ „Outdoor Lisa“ hat togopod® geschafft ein ideales Stativ für unterwegs zu machen.Dieses leichte (Gewicht mit Kopf: 1578g ) und schnelle Stativ mit einem sehr kleinen Packmaß von nur 39 cm ist ein treuer Begleiter mehreren Outdoorfotografen. Dieses Stativ, welches aus hochwertigen, eloxierten Aluminium hergestellt wird ist mehr als nur ein Hingucker. Es hat eine Tragfähigkeit von über 10 kg. Auch der abnehmbare togopod® Kugelkopf, den dieses ultramoderne Stativ besitzt, hat eine Tragfähigkeit über 3kg und erlaubt freies Drehen und Neigen der Kamera bis hin zu einer 90o Neigung. Es ist sicherlich eine richtige Wahl für diejenigen, die Panorama-, Porträt- oder auch Makroaufnahmen auf professionellem Niveau machen möchten. Die maximale Arbeitshöhe dieses Statives beträgt 160cm.

Zum Produkt Outdoor Lisa Stativ

 

highland cattle© jacktheflipper – Fotolia.com

Wozu braucht man ein Kamerastativ?
Um Bilder absolut scharf abzulichten, ist es notwendig, dass sich das fotografierte Motiv so wenig bewegt wie möglich – aber auch die Kamera darf nicht wackeln. Eine Ausnahme von dieser Regel stellen Bilder mit geringer Verschlusszeit dar, die auch “aus der Hüfte geschossen” ausreichend scharf sind. Geringe Verschlusszeiten benötigen aber mitunter eine niedrig eingestellte Blende – hier stoßen viele Kameras und Objektive gerade unter schlechten Lichtverhältnissen an ihre Grenzen. Abhilfe schafft ein Stativ, das der Kamera sicheren Halt gibt und so auch bei längeren Belichtungszeiten absolute Bildschärfe ermöglicht. Ganz penible Fotografen verwenden dazu – um die Kameraposition nicht einmal durch den Druck auf den Auslöser minimal zu verändern – eine Fernbedienung. In den meisten Fällen reicht das Stativ alleine aber aus.

 

Welche Arten von Stativen gibt es?
Grundsätzlich wird zwischen Dreibein- und Einbeinstativen unterschieden, die auch Tripods bzw. Monopods genannt werden. Einbeinstative werden in beengten und hektischen Situationen mit vielen Positionswechseln verwendet, in denen der Auf- und Abbau eines Dreibeinstatives zu viel Zeit in Anspruch nehmen würde oder es drohen könnte, in der Menschenmenge umzukippen – beispielsweise bei Konzerten. Dreibeinstative hingegen eignen sich für langfristigeres Arbeiten, die absolute Präzision erfordert.
Neben diesen beiden häufigen Stativen gibt es noch Sonderformen, die eher in der Videografie denn in der Fotografie von Bedeutung sind. Dazu gehört beispielsweise der Kamerakran, der, auf ein Stativ montiert, Kamerafahrten durch die Luft ermöglicht und so Aufnahmen aus verschiedenen Perspektiven erlaubt, oder verschiedene Tragesysteme.

Der Stativkopf
Nicht zu unterschätzen beim Kauf eines Stativs ist der passende Stativkopf. Auch diese haben eine maximale Traglast, die berücksichtigt werden sollte, und ein Eigengewicht, das sich zu dem Gewicht der übrigen aufmontierten Ausrüstung hinzuaddiert. Neigearme, Joysticks, kleine Wasserwaagen oder sogenannte Libellen sind hier sinnvolles Zubehör.
Stativköpfe gibt es in verschiedenen Ausführungen:

  • Rein vertikale oder horizontale Bewegungen erlauben einfache Neigeköpfe,
  • horizontal und vertikal lassen sich Zwei-Wege-Neiger verstellen,
  • Drei-Wege-Neiger verfügen zusätzlich über die Möglichkeit, die Kamera schräg einzustellen, um schiefe Bilder zu ermöglichen.
  • Kugelköpfe sind in alle Richtungen einstellbar und, aus der Hand bedient – vor allem mit einem Joystick – zwar schneller einzustellen als ein Drei-Wege-Neiger, aber auch etwas unpräziser.